Bürohund

Nehmt ihr euren Vierbeiner auch mit ins Büro?
Interessante Infos zum Thema Bürohund findet ihr auch hier:
www.bv-buerohund.de.

Vorteile Bürohund

Vorteile für die Mitarbeiter:
Bürohund macht gesund. Viele wissenschaftliche Studien haben nachgewiesen, dass Arbeitnehmer stark davon profitieren, wenn es erlaubt ist, Hunde mit zur Arbeit zu bringen.

Hunde tragen erwiesenermaßen zur Verbesserung des Betriebsklimas bei. Die sozialen Tiere fördern die Kommunikation. So haben die Kollegen beispielsweise ein unverfängliches Smalltalk-Thema bei Begegnungen im Aufzug oder an der Kaffeemaschine.

Streichel-, Spiel- und Spaziergeh-Pausen führen dazu, dass die Mitarbeiter sich häufiger bewusst entspannen und anschließend konzentrierter weiterarbeiten können.

Beim Streicheln wird das sogenannte Kuschelhormon Oxytocin ausgeschüttet. Das hilft dabei, Stress zu reduzieren.

Bürohunde machen nicht nur ihre Halter glücklich, sondern auch die Kollegen, die von der gelösten Stimmung profitieren, bei Spaziergängen dabei sind und ebenfalls Streicheleinheiten verteilen.

Vorteile für den Hund:
Das Rudeltier Hund ist am liebsten bei seinem Menschen. Zwar lernen die Tiere gut, auch mal alleine zu bleiben, dauerhaft den ganzen Arbeitstag lang auf Herrchen oder Frauchen warten zu müssen, macht jedoch weder sie noch ihre Halter rundum glücklich.

Mehr Zeit gemeinsam mit seinem Menschen in den verschiedensten Situationen stärkt die Bindung zwischen dem Vierbeiner und seinem Zweibeiner.

Mehr Bürohunde bedeutet auch, dass Menschen, die bislang keinen Hund haben, weil sie ihn lange alleine lassen müssten, nun einen vierbeinigen Freund aufnehmen können.
Davon profitieren vor allem Tierheimhunde, denn ihre Chance auf ein liebesvolles Zuhause steigt.

Grundregeln für Hunde im Büro
Der Arbeitsplatz muss hundefreundlich sein.
Der Hund darf nicht mit in eine Fabrik, in der es laut und gefährlich ist. Lebensmittelverarbeitende Betriebe sind tabu.

Weiterhin sollte nicht zu viel Trubel herrschen.
Ein überfülltes Kaufhaus ist zum Beispiel keine gute Umgebung für den Vierbeiner.

Kollegen und Vorgesetzte müssen einverstanden sein.
Auch wenn ein Kollege ein Problem damit hätte – vielleicht auch bedingt durch eine Allergie – muss darauf Rücksicht genommen werden.

Ein eigener Platz: Dem tierischen Liebling darf es im Büro an nichts fehlen. Dazu gehört ein Rückzugplatz, immer Zugang zu frischem Wasser, regelmäßige Spaziergänge und gelegentliche Spielpausen.

Natürlich muss sich der Vierbeiner im Büro wohlfühlen.
Er sollte keine Angst vor Menschen haben oder Aggressionen zeigen. Ein gewisser Grundgehorsam ist ebenfalls Voraussetzung.
Den idealen Begleiter für das Büro zeichnet zudem ein ruhiges und freundliches Gemüt aus.
(Quelle: Tasso.net)

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.